Aktuelles


Eröffnung der Saatgutbibliothek Borken

Da wir auch auf dem Gebiet der Umweltbildung unterstützen, haben wir organisatorisch bei der Entstehung der Saatgutbibliothek mitgewirkt. Hier seht ihr den Eröffnungstermin am 05.03.22 mit Eröffnungsvorträgen von der Leiterin der Bücherei (Angelika Hoves) und Herrn Markus Schink vom VEN. Zur Internetseite der Bibliothek gelangt ihr hier:

Den Bericht von der Borkener Zeitung zur Eröffnung findet ihr hier:

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BZ 07.03.2022 - Saatgut-Bibliothek.pdf
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Pflege: Maschinen-vorführung

Am 01.12.21 trafen sich Vertreter der Bauhöfe aus Borken, Rhede und Isselburg an einer Fläche des ESB Bocholt mit Unterstützung von Einzelpersonen aus der Verwaltung der jeweiligen Kommunen. An diesem Tag führte der ESB Bocholt ein paar neu angeschaffte Geräte vor. Herzstück dabei war ein neu erworbener Bagger der Marke „Mecalac“ mit speziellen Anbaugeräten zum Schneiden von Hecken und Bodendeckern sowie einem Baumgreifer für z.B. Wallheckenpflege oder Rückschnitt von Gehölzen. Der ESB Bocholt präsentiert verschiedene Einsatzoptionen und es wurde sich zu Arbeit mit dem Bagger und den Anbaugeräten ausgetauscht. Hier zeigte sich sehr schnell, dass jede Kommune und ihr Bauhof, individuelle Vorstellungen von finalen Schnittbildern hat. Besonders festzuhalten ist jedoch, dass eine intelligente Mechanisierung für die Arbeit in Intensivbereichen dazu führen kann, dass mehr Personal für die Extensivpflege eingesetzt werden kann. Hier wies der ESB Bocholt daraufhin, dass durch den Bagger weniger Personal bei einzelnen Arbeitsschritten mitwirken muss, welches den Bauhof in ihrer Personalsituation entlasten würde. Die Kalkulationen vom ESB Bocholt haben gezeigt, dass sich der Kauf eines solchen Baggers mit den Anbaugeräten finanziell und personell bezahlt macht. Jenes kann eine wichtige Option sein, um sich dem Thema der Extensivpflege und somit den Bereichen, die besonders wichtig für das Thema „ökologische Pflege“ sind, zu nähern.

 

 

Als nächstes wurde ein sogenannter „Green Liner“ vorgestellt. Dieser Container, mit Schlägelmäher, wird zu Aufnahme von Laub und Mahdgut in einem Arbeitsschritt eingesetzt. Der Vorteil eines Green Liners bestehen ohne Frage, bei dem Schnitt und der Aufahme in einem Arbeitsschritt. Darüber hinaus erhöht sich die Arbeitseffizienz durch den Einsatz der 4 hydraulischen Armen. Mit diesen kann eine Umfüllung des Mahdgutes in einen 20m³ Container zum Abfahren ermöglichen werden. Die Flexibilität der Höheneinstellung des Schlägels hat zudem den Vorteil, dass für eine Laubaufnahme sehr niedrig geschlägelt werden So kann Laub von intensiven Grünflächen aufgenommen werden, als auch mit 15cm Schlägelhöhe extensive Flächen bearbeiten werden.

Für die Entwicklung eines ökologischen Pflegekonzeptes ist es immer wichtig festzulegen, wo ein Schwerpunkt eines Konzeptes liegen soll. Dabei spielen die Begriffe „Aushagerung“ und „insektenschonend“ eine besondere Rolle bei Grünflächen. Aus ökologischer Sicht mag daher der „Green Liner“ eine gute Option bei dem Thema Aushagerung sein. Für das Thema der Insektenschonung jedoch weniger. Ein Schlägelkopf arbeitet mit einer Sogwirkung, die das Mahdgut, aber auch die enthaltenen Insekten direkt absaugt und dann zerschlägt. Das aufgenommene Saatgut wird daher mit den Tieren direkt in den Ladeanhäger gepustet und abgefahren. Hier sehen wir daher noch Potenzial. Um das Ziel einer insektenschonenden, extensiven Mahd zu verfolgen gibt es preisgünstige, praktische und ökologische Alternativen, welche bei der Neuanschaffung von einer Kommune/Bauhof bewertet werden sollte. Dazu gehört u.a. die Kombination aus einem Mähbalken mit kleinem gezogenen Ladewagen, welche wir uns im Laufe unserer nächsten Treffen auch noch anschauen werden. Darüber hinaus bieten auch immer mehr namenhafte Hersteller Alternativen für eine „insektenschonende“ und „aushagernde“ Mahd. Hier ist jedoch das preisliche der springende Punkt.

 

Abschließen ist zu sagen, dass besonders der kooperative Ansatz des ESB Bocholt mit anderen Akteur:innen in Ihrer Kommune besonders positiv auffiel. So wird bei der langfristigen ökologischen Weiterentwicklung des ESB Bocholt mit Naturschutzverbänden, wie z.B. dem NABU zusammengearbeitet um zu besprechen wie extensive Bereiche, wie Regenrückhaltebecken gepflegt werden sollten/müssen. Dieser kooperative Ansatz ist ein weiterer wichtiger Baustein für ein ökologisches Pflegekonzept,. So können Konflikte eingedämmt ,und durch die Einbindung eines Naturschutzvereins, naturräumliches Wissen für die Pflege von Extensivbereichen eingebracht werden. Insgesamt ist zu sagen, dass der interkommunale Austausch zwischen den Bauhöfen, ein wichtiger Bestandteil von mehr Zusammenarbeit ist. Es ermöglicht, dass Erfahrungswerte ausgetauscht und mögliche Kooperativen entwickelt werden können.

 



Thema Pflege: Treffen Verwaltung & Bauhöfe

26.10.21 Treffen Arbeitskreis Pflege

 

Diese Vernetzungsveranstaltung unter den Bauhöfen sollte die interkommunalen Zusammenarbeit fördern. Wir präsentierten dabei die unterschiedlichen Organisationsstrukturen der Bauhöfe in den fünf Partnerkommunen. Darüber hinaus fertigten wir eine Handreichung an, die die Verwaltung und die Praktiker bei der

 

“Anlage und Pflege von Blühflächen/-streifen“ unterstützen soll. Dabei sind zum Großteil Kenntnisse des Forschungsprojekts ProSaum von der Hochschule Anhalt und Hochschule Osnabrück eingeflossen.

 

Diese Handreichung wird Ihnen und uns helfen weitere Schritte in die Richtung einer biodiverseren Region Bocholter Aa zu gehen.

 

 

Weitere Themen zur Vernetzung der Bauhöfe waren mögliche Formen der interkommunalen Zusammenarbeit, sei es maschinell oder personell. Die Praktiker spiegelten uns jedoch, dass der Austausch von Maschinen (unterschiedliche Rechtsform von Betrieben, Arbeitszeitpunkte etc.) nicht praktikabel ist. Außerdem habe es sehr unterschiedliche Vorstellungen und Möglichkeiten von der Anschaffung neuer Geräte. Daher gaben wir folgenden Ideen mehr Raum:

  • Interkommunales Pflegeleitbild mit Bauhöfen entwickeln, Leitlinie für 5 Kommunen, die alle unterzeichnen
  • Lohnunternehmer der Teil ökologischer Pflegeschritte übernehmen kann: interkommunal z.B. Mahdgut dann mäht oder einsammelt und abtransportiert aus Containern, Vertrag über 3 Jahre - um Zusammenarbeit zu testen: Testflächen.

Ebenso hielten wir fest, dass das Team Biodiversität die Bauhöfe und Verwaltung bei der Etablierung des neuen Schnittbildes unterstützen muss und kann. Dies bedeutet: Steckschilder an Flächen, Pressearbeit, Info-Abende und dabei versuchen auch die “Rasenmäh-Mafia“ etwas einzudämmen und Erklärungsarbeit zu Grünschnittentsorgung an Böschungen der Aa und in anderen Gebieten zu leisten.

 

Das nächste Treffen steht schon in den Startlöchern und darüber werden wir euch auch im nächsten Post informieren.




Treffen mit der Landwirtschaft

Bericht zur Veranstaltung des LEADER-Projektes Biodiversität zum Austausch mit der Landwirtschaft am 07.09.21 im Vennehof

 

Die LEADER-Region Bocholter Aa weist aufgrund ihrer vielfältigen und natürlichen Gegebenheiten eine hohe Arten- und Lebensraumvielfalt auf. In den letzten Jahren hat die Biodiversität jedoch immer weiter abgenommen. Einige Insekten und andere heimische Tierarten sind sogar vom Aussterben

 

bedroht. Mit diesem LEADER-Projekt möchte man dieser Entwicklung entgegenwirken und eine Vernetzung der kommunalen Akteure schaffen. Daher traf sich das LEADER-Projekt Biodiversität mit Vertretern der Landwirtschaft und Vertretern der Kommunen um Hebelpunkte für eine Zusammenarbeit zu besprechen.

 

 

 

Eingeladen waren die Ortslandwirte, Ortsverbandsvorsitzenden, Vertreter:innen der Projektkommunen (Isselburg, Bocholt, Rhede, Borken, Velen) und die Landwirtschaftskammer NRW Kreisstelle Borken. Vor Ort waren 14 Personen inklusive Frau Dames und Frau Kruse vom LEADER-Projektteam Biodiversität. Online schalteten sich 20 Personen der Veranstaltung zu.

 

Zunächst wurde ein einleitender Vortrag von Frau Dames zur Tätigkeit des LEADER-Projektes Biodiversität gehalten. Währenddessen konnten die Anwesenden (ob persönlich oder digital), Fragen notieren und einreichen, die dann im Rahmen der darauffolgenden Diskussionsrunde besprochen wurde. Besondere Schwerpunkte bildeten dabei die Themen: konkrete Maßnahmenumsetzung im Herbst 2021, hierbei geht es beispielsweise um Maßnahmen zur Beschattung der Bocholter Aa. Danach folgte das Themenfeld der Eigentumsgrenzen im Außenbereich. Der Hebelpunkt dieser Arbeit lag in der Entwicklung von verschiedenen Vertragsformen die für die Kommunen und die Landwirtschaft die Individualität der Grenzüberschreitungen auf beiden Seiten beachtet und regelt. Seitens der Landwirtschaft wurde sich hier besonders ein einheitlicher Umgang in den fünf Kommunen (Isselburg, Bocholt, Rhede, Borken, Velen) gewünscht. Letzter Schwerpunkt der Diskussion war zuletzt das Thema der Pflege der Wegeränder im Außenbereich. Hier wurde länger und tiefgehend diskutiert. Das LEADER-Projekt stellte erste Denkansätze zur Gründung eines landwirtschaftlichen Pflege- und Naturschutzvereins vor und diskutierte einen Bericht aus der Kommune Rhede von einem Wegeverband, in dessen Kontext angesprochen wurde ob man in diesen nicht möglicherweise das Thema ökologische Pflege mit aufnehmen könnte.

Allgemein soll der Gedanke verfolgt werden, dass Landwirte die Möglichkeit bekommen ein weiteres Standbein als Einnahmequelle aufbauen und so auf kommunaler Seite die Bauhöfe entlastet werden. Heinz Theling, von der Kommune Rhede äußerte, dass auch seitens der Kommune eine vermehrte Auslagerung von Pflege gesucht und gewünscht sei.Ebenfalls wurde das Thema der Unkräuter an Wegerändern angebracht und die Thematik des Umgangs mit dem abgetragenen Mahdgut diskutiert. Zur weiteren Klärung dieser Diskussionsfragen haben die Anwesenden einen weiteren Termin mit der Landwirtschaft im November zu veranstalten vereinbart. Dabei sollen dann die im Projekt entwickelten Verträge zum Thema “Grenzüberschreitung“ und das Thema der Pflege, mit Ergebnisse aus einem Austauschtermin mit Pflegebeauftragten im Oktober, mit neuen Erkenntnissen diskutiert werden kann.

Insgesamt gab es Seitens der Landwirtschaft und auch der Kommunen positive Rückmeldungen zur Vernetzungsveranstaltung und daher möchte das Team im November nach Möglichkeit eine noch größere Präsenzveranstaltung mit konkreteren Inhalten planen und umsetzen.



Thema Pflege: Maschinenvorführung

01.09.21 Im Münsterland beschäftigen sich zwei LEADER-Projekte mit der Pflege der Wegränder, um das ungenutzte Potential dieser Strukturen wiederzubeleben und die Vernetzung schutzwürdiger Gebiete zu fördern.
Das Projekt „Schaffung naturnaher Wegränder in der Region Baumberge“ dient der Erstellung eines Pflegekonzeptes für die nördlichen Kommunen im Kreis Coesfeld innerhalb der zweijährigen Projekt-Laufzeit. Im Kreis Borken fördert das zweijährige Projekt „Biodiversität –Region Bocholter Aa schafft Lebensräume“ durch die Entwicklung einer grünen Infrastruktur entlang der Bocholter Aa die Artenvielfalt.
Zur Förderung der Artenvielfalt in den Wegrändern ist die Aufnahme des Mahdgutes essentiell, um Licht und Luft an den Boden zu bekommen und Nährstoffe aus den Flächen zu entziehen. Erst dann haben Blütenpflanzen die Chance sich gegen nährstofftolerante Arten, wie Brennnessel und Distel durchzusetzen.
Die Pflege der Wegränder ist Aufgabe der Flächeneigentümer, in der Regel sind das die Städte und Gemeinden. Bisher wird der Aufwuchs an den Wegrändern stark zerkleinert (gemulcht) und auf den Flächen vor Ort belassen. Um das Mahdgut aufnehmen zu können, müssen die Bauhöfe langfristig mit geeigneten Maschinen ausgestattet werden. Dazu haben Vorführungen von Maschinen bei der Maschinenfabrik Dücker für die Bauhöfe des Kreises Coesfeld, Straßen NRW sowie Gemeinden des Kreises Borken stattgefunden.
Neben einem Doppelmesser, welches die schonendste Mahdtechnik für Insekten und Kleintiere darstellt, mit anschließender Bearbeitung eines Bandrechens, wurde zudem der Schlegelmähkopf VMS 1200 ÖKO vorgeführt. Dieser schont durch eine minimierte Sogwirkung, erhöhte Schnitthöhe sowie stark verjüngte Tastrollen die Insekten und Kleinlebewesen in den Wegrändern. Allerdings verbleibt das Mahdgut bei diesem Verfahren auf der Fläche.

Als Highlight wurde eine Maschine vorgeführt, die den Schnitt, das Abräumen und das Aufladen des Materials in einem Schritt bewältigt. Geschnitten wird mit einem Doppelmesser, Greifarme befördern das Material zu einem Gebläse, das das Mahdgut über einen Schlauch auf die Ladefläche des Trägerfahrzeuges transportiert.
Die Vorführungen haben einen guten Überblick gegeben, welche unterschiedlichen Maschinen für die Wegrandpflege bereits entwickelt wurden und haben die Klärung des notwendigen Maschineneinsatzes für eine ökologischere Wegrandpflege gut vorangebracht.
Weiterhin ungelöst ist die Verwertung des Mahdgutes, wenn dieses von den Randstreifen aufgenommen wird. Als attraktivste Möglichkeit erscheint die Verwertung in Biogasanlagen. Dabei besteht allerdings das Problem, dass Grünschnitt von Straßen- und Wegrändern seit einer gesetzlichen Neuerung vor einigen Jahren nicht mehr als Landschaftspflegematerial gewertet wird, sondern als Abfall und darf somit im Großteil der bestehenden Biogasanlagen nicht verwertet werden.
Bevor keine sinnvolle Möglichkeit der Verwertung gefunden ist, kann eine flächenhafte Umstellung der Wegrandpflege nicht umgesetzt werden.Bericht von Corinna Pilch, LEADER-Projekt Baumberge.



Radtour Rhede

Biodiversität in Rhede, das LEADER-Projekt Biodiversität hat eingelden.

 

 

 

 

 

Was sehe ich denn da? Am 01.07.21 haben wir gemeinsam mit interessierten Bürgern und Bürgerinnen die Artenvielfalt in Rhede erkundet und dabei gezeigt, welche heimischen Tiere und Pflanzen uns in der Region begegnen. Dabei habt Ihr uns bei unserer Projektarbeit über die Schulter schauen. Ihr habt etwas über die von uns angelegten Blühflächen am Klüünkamp, die Erweiterungsarbeiten im Naturschutzgebiet „Versunken Bokelt“ und über die Umgestaltung der Bocholter Aa erfahren. Abschließend haben wir dann am Storchennest in Krechting gehalten und unsere Radtour bei dem landwirtschaftlichen Betrieb Leiting ausklingen lassen. Hier haben wir bei einem Kaltgetränk und/oder einem Eis über die Zusammenarbeit von Landwirtschaft, Verwaltung und Ökologie gesprochen und die biodiverse Gestaltung des Hofes bestaunt.

 

Mit von der Partie war auch der Bürgermeister Jürgen Bernsmann, Frau Judith Pelster vom Kreis Borken, NABU Rhede und Herr und Frau Leiting - dafür vielen Dank. Uns hat die Radtour sehr viel Spaß gemacht und wir würden uns freuen noch mehr Radtouren mit euch gemeinsam zu machen. Den Pressebericht zu unserer Radtour findet ihr unter "Unter uns".



Blühfläche Kreisel Rhede

(Mai 2021) Auf unserer ersten Projektfläche am Kreisel zeigen sich schon die ersten grünen Pflänzchen nach der ganzen Regenzeit. Wir haben nun unsere eigenen Steckschilder an der Fläche angebracht, über die ihr Infos zu unseren weiteren Planungen erhaltet. Ebenfalls sollen noch Informationen zur Saatgutmischung in den nächsten Wochen folgen. Unsere eigenen Steckschilder werdet Ihr bald auf jeden Fall öfter zu sehen bekommen :)



Erste Schritte zur Storchenroute

Die ersten Schritte zur Storchenroute sind eingeleitet worden. Auf den Bildern seht Ihr uns beim Besuch von einem neu errichteten Storchennest durch den Heimatverein Ramsdorf (April 2021). Dabei hat uns der Fischereiverein Gemen-Burlo-Gelsenkirchen e.V. begleitet. Gemeinsam wollten wir Input über die Errichtung von Storchennestern sammeln und planen, wie wir die einzelnen Projektpartner bestmöglich unterstützen können. Die Einen sollen ein Informationschild bekommen und bei den Anderen möchten wir eine Aussichtsplattform errichten. Ebenfalls begleitet hat uns Herr Bolik von der Stadt Borken, damit eine schnelle Umsetzung erfolgen kann. Wir freuen uns :)